LUDWIGSHAFEN/MUTTERSTADT. Der Aufsichtsrat der Ludwigshafener Abfallwirtschaftsgesellschaft GML steht einer „direkten Investition" hinsichtlich der geplanten Biogas-Anlage auf dem Gelände der Mutterstadter Entsorgungsfirma Zeller „grundsätzlich offen gegenüber".
Dies teilte gestern Kreisbeigeordneter Michael Elster nach der Sitzung des GML-Gremiums mit, in dem auch der Kreis vertreten ist. Nun sollten „vertiefende Gespräche" mit dem Kompostierbetrieb Zeller folgen, so Elster. In diese sollen neben der GML auch die Technischen Werke Ludwigshafen (TWL) eingebunden werden. Ziel sei, „die Sache bis zur Sommerpause in trockenen Tüchern zu haben", sagte der für die Abfallwirtschaft zuständige Beigeordnete. Wie berichtet, gibt es Überlegungen der GML, die Vier-Millionen-Euro-Investition selbst zu schultern und die Anlage dann von der Firma Zeller betreiben zu lassen. (arts)
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